Willkommen

Willkommen im Internetportal des Onkologischen Zentrums Bonn/Rhein-Sieg & Partner.

Unser Zentrum ist seit Dezember 2010 ein durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziertes Onkologisches Zentrum.
Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Zentrum interessieren. Im Mittelpunkt unserer gesamten medizinischen, pflegerischen und seelsorgerlichen Arbeit steht der kranke Mensch.
Wir möchten Ihnen unsere Struktur, mit den medizinischen Schwerpunkten und unserem Selbstverständnis ein wenig näher bringen.
Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie nicht uns anzusprechen.


VIII. Patienten-Informationstag des Onkologischen Zentrums Bonn/Rhein-Sieg und Partner am 20.09.2018

Am 20.09.2018 findet der VIII. Patienten-Informationstag des Onkologischen Zentrums Bonn/Rhein-Sieg und Partner für Patienten, Angehörige und interessierte im Johanniter Krankenhaus statt.

Neben Fachärztinnen und Fachärzten unserer Tumorzentren nehmen an der Veranstaltung auch Selbsthilfegruppen, -initiativen und weitere Behandlungspartner teil. Geplant sind Informationsstände der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn, der Selbsthilfegruppe der Leukämie Initiative Bonn e.V., der Deutschen ILCO e.V., der Prostata-Selbsthilfegruppe Bonn-Rhein-Sieg e.V., der Selbsthilfegruppe Blasenkrebs Bonn e.V., Ohne Schilddrüse leben e.V., Leben mit Krebs e.V., BRCA-Netzwerk e.V., Johanniter Hospiz, Hospizverein Bonn und des Onkosportzentrums.  

Programm:

16:00 Uhr Begrüßung durch Prof. Dr. Yon-Dschun Ko

16:15 Uhr Gesprächsrunden zu Krebserkrankungen
                (a) Darm-, Magen-, Speiseröhren-, Bauchspeichedrüsen-,
                     Schilddrüsenkrebs
                (b) Prostata und urologische Krebserkrankungen
                (c) Brustkrebs und gynäkologische Krebserkrankungen
                (d) Lungenkrebs
                (e) Seltene Bluterkrankungen und Krebsarten: Leukämie,
                     Lymphome, Plasmozytome, Kopf- und Halstumore
                (f) Palliativmedizin
                (g) Sport bei Krebserkrankungen: Reha & Bewegung

                Bei den Gesprächsrunden können Sie den chirurgischen, 
                onkologischen und strahlentherapeutischen Fachärzten
                unseres Zentrums sowie Vertretern der Selbsthilfegruppen
                Fragen stellen. 

17:45 Uhr Vortrag Prof. Dr. Andreas Türler: 
               "Vorteile minimal-invasiver Operationsverfahren und des Roboters
                 in der modernen Krebschirurgie"

18:15 Uhr Vortrag Dr. Marius Stiefelhagen (ZAHO Rheinland):
               "Immuntherapie bei Krebserkrankungen"

18:45 Uhr Verabschiedung und kleiner Imbiss 


Urologie am Johanniter Waldkrankenhaus bietet die Fusionsbiopsie in der Prostatakarzinomdiagnostik an

Die Urologische Abteilung der Johanniter Kliniken/Waldkrankenhaus bietet ab sofort die Möglichkeit der Prostatafusionsbiopsie an. Zur Verfügung steht das Gerät der Firma DK-Technologies. Über eine entsprechende Software werden MR-tomographisch nachgewiesene und nach den PIRADS-Kriterien verdächtige Areale auf den Monitor des Ultraschallbiopsiegerätes übertragen. So können neben der herkömmlichen randomisierten Biopsie gezielte Biopsien aus diesen verdächtigen Arealen erfolgen. Vorteilhaft gegenüber der allein MRT-gesteuerten Biopsie ist die Möglichkeit der gleichzeitigen randomisierten oder sogar Sättigungsbiopsie und ein deutlich geringerer apparativer und zeitlicher Aufwand.

Damit erhöht sich nach vorliegenden Studien die Detektionsrate von Prostatakarzinomen gegenüber der einfachen randomisierten Biopsie um bis zu 20 %. Gemäß der aktuellen Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Urologie ist das Verfahren derzeit noch in erster Linie bei Re-Biopsien nach unauffälliger Vor-Biopsie indiziert.


9. Krebsinformationstag des Vereins Leben mit Krebs e.V. am 14.04.2018

Informationstag für Krebsbetroffene, Angehörige und Interessierte im Rathaus der Stadt Sankt Augustin

Bereits zum 9. Mal lädt der Verein Vereins Leben mit Krebs – Hilfe für Betroffene im Rhein-Sieg-Kreis e. V. unter dem Motto „Wissen macht mutiger!“ zu einem Informationstag für Krebsbetroffene, Angehörige und Interessierte  rund um das Thema Krebs ein. Diesmal erwartet Sie ein breitgefächertes Angebot an Fachvorträgen zu verschiedenen Krebsarten, zu modernen Therapieformen, Ernährungsfragen bis hin zu Sportmöglichkeiten. Zusätzlich können Sie sich an zahlreichen Ständen mit Informationsmaterial versorgen. Der Verein Leben mit Krebs und die beteiligten Experten und Institutionen möchten Sie jedoch nicht nur mit Vorträgen und Ausstellungen informieren. In Gesprächen und Begegnungen können Sie von den Erfahrungen Betroffener profitieren und Ihr Wissen erweitern. 

14. April 2018 von 09.00 bis 15.00 Uhr im Rathaus der Stadt Sankt Augustin
Keine Anmeldung erforderlich! Eintritt kostenfrei.

Weitere Information zum Programm des Patiententages finden Sie hier:
Download Programm Patiententag 09.04.2016


Neues Zeitalter der Operationstechnik im Johanniter-Krankenhaus

Bonn, 21. Dezember 2017

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Da Vinci Roboter ermöglicht hochkomplexe minimal-invasive Eingriffe in 3D

Die Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Bonner Johanniter-Krankenhaues führt seit Mitte Dezember auch Operationen mit der neuesten Generation des da Vinci Operationsroboters durch. Dies ist eine Weiterentwicklung der laparoskopischen Chirurgie, auf die sich die Abteilung spezialisiert hat und hierfür überregional bekannt ist. „Selbst hochkomplexe Eingriffe können mit dieser 3D Technologie auf die minimal-invasive Art durchgeführt werden“, erklärt Prof. Dr. med. Andreas Türler, Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Das führt insbesondere bei schwerwiegenden Krebserkrankungen zu kürzeren Genesungszeiten und stellt damit einen erheblichen Vorteil für die Patienten dar.

Die hochmoderne Technik des da Vinci Roboters beseitigt die bestehenden Grenzen der herkömmlichen „minimal-invasiven” Operationsverfahren. Bei diesen herkömmlichen Eingriffen führen Chirurgen über meist nur ein Zentimeter kleine Hautschnitte langstielige Operationsinstrumente in den Körper ein. Diese Methode verspricht dem Patienten wenig Blutverlust, kleinere Narben und einen kürzeren Krankenhausaufenthalt. Ein Nachteil ist die nur zweidimensionale Sicht in das Körperinnere. Darüber hinaus gibt es Hinweise dafür, dass bei der Behandlung von Krebserkrankungen mit dieser minimal-invasiven Technik bessere Heilungsergebnisse erzielt werden können. Dem Operateur wird allerdings viel Erfahrung und Geschick abverlangt. Er muss in der Lage sein, auch komplizierte Operationsschritte mit den schwer zu handhabenden Operationsinstrumenten präzise durchzuführen.

„Der computergestützte Roboter, der über Fingerbewegungen gesteuert wird, erlaubt hingegen präzise Bewegungen in allen Richtungen und in engstem Raum“, so Prof. Türler. Die 3D Technologie kombiniert darüber hinaus die Vorteile der offenen Operationen mit denen der minimal-invasiven Eingriffe.

In der Großregion Bonn/Rhein-Sieg sind die Johanniter-Kliniken mit der Einführung der neuen Operationstechnik führend. Und auch in Nordrhein-Westfalen sind bislang erst wenige vergleichbare Geräte im Einsatz. Prof. Türler wird 2018 im Johanniter-Krankenhaus ein Robotic-Zentrum aufbauen, welches sich in der Viszeralchirurgie auf Mastdarmkrebs, Bauchspeicheldrüsen-, Speiseröhren- und Magenkrebs konzentriert. Geplant sind außerdem unter der Leitung des gynäkologischen Chefarztes, Herrn Prof. Göhring komplexe minimal-invasive Unterleibsoperationen, z.B. bei Gebärmutterkrebs.

Prof. Dr. Andreas Türler, der auch 1. Vorsitzenden der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Minimal Invasive Chirurgie (CAMIC) der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) ist, hat eine ausgezeichnete, national anerkannte Expertise auf dem Gebiet der Minimal-Invasiven Chirurgie, insbesondere bei der Behandlung von Darmkrebs und Mastdarmkrebs. Vom Magazin Focus wurde er als TOP-Mediziner ausgezeichnet.


Erfolgreiches Überwachungsaudit des Onkologischen Zentrums und der Organzentren durch die Deutsche Krebsgesellschaft

Am 15.11. und 16.11.2017 fand das Überwachungsaudit des Onkologischen Zentrums Bonn/Rhein-Sieg & Partner sowie unseres Darm- und Prostatazentrums an den Johanniter Kliniken erfolgreich statt.
Die Fachexperten der Deutschen Krebsgesellschaft PD Dr. Dr. Greger, Prof. Dr. Böttcher und Dr. Steiner loben insbesondere das große Engagement aller Beteiligten und die sehr gute Zusammenarbeit der kooperierenden Kliniken, Institute, niedergelassenen Praxen und Abteilungen. Insgesamt haben Sie von der Entwicklung der drei Zentren einen sehr positiven Eindruck gewonnen.     
Auch auf diesem Wege möchte sich die Zentrumsleitung bei allen Beteiligten herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken.


Starkes Interesse am Patienteninformationstag zum Thema Krebs

Über 200 Gäste kamen zum VII. Patienteninformationstag des Onkologischen Zentrums Bonn/Rhein-Sieg & Partner im Großen Saal des Bonner Johanniter-Krankenhauses. „Gemeinsam gegen Krebs – Therapieergänzende Möglichkeiten und unterstützende Maßnahmen“ lautet das Motto der Veranstaltung.

„Neues aus der Onkologie“

Auf großes Interesse stieß der Vortrag von Prof. Dr. Yon-Dschun Ko, Chefarzt der Abteilung für Internistische Onkologie des Bonner Johanniter-Krankenhauses und Leiter des Onkologischen Zentrums. Er hatte „Neues aus der Onkologie“ zu berichten. „Bis 2000 haben wir nichts anderes gekannt als die Chemotherapie, wenn es um die Behandlung von Krebs ging“, sagte Prof. Ko. „Heute gibt es viele neue Methoden, wie die Antikörper- und Tablettentherapien. Hinzu kommen neue immuntherapeutische Ansätze. Es dreht sich also nicht mehr alles nur um die Chemotherapie“, so Prof. Ko.

Fünfmal besser als Chemotherapie

An einigen Beispielen machte Prof. Ko dies deutlich. Wie etwa beim Lungenkrebs. „Bevor eine Chemotherapie eingeleitet wird, sollte heute eine Mutationsanalyse durchgeführt werden. Denn es gibt Mutationen, die mit speziellen Medikamenten behandelt werden können.“ Dieser Ansatz wirke deutlich besser als die Chemotherapie. Dies sei bei rund 15 Prozent der Patienten der Fall. Und wenn dem nicht so ist, gilt es, nach Antiköpern zu suchen, welche das Immunsystem stimulieren. Auch diese würden deutlich besser als eine Chemotherapie wirken. „Bei einem Drittel der Lungenkrebspatienten bilden sich Hirnmetastasen, die beim Einsatz neuartiger Medikamente deutlich weniger häufig auftauchen“, so Prof. Ko. Das seien riesige Fortschritte für den Patienten und keine kleinen Schrittchen wie bei der Chemotherapie.

Prof. Ko ging auch auf neue Behandlungsmethoden bei Brustkrebs ein. Patienten erhalten bei der Bildung von Metastasen eine Antihormontherapie, da 70 Prozent der Tumore hormonreaktiv sind und der Entzug von Hormonen dabei sehr effektiv ist. „Hier gibt es ein neues Medikament, das der Zelle sagt, sie soll sich nicht mehr teilen, also ein Teilungsblocker. So wird die Zeit, bis ein Rückfall auftritt, verdoppelt“, so Prof. Ko. Das könne lebensverlängernd sein.

„Eine extrem gute Kurve“

Neben Eierstock-, Prostata- und Blasenkrebs sprach Prof. Ko auch über Blutkrebs bzw. Leukämie. „Bei der chronisch myeloischen Leukämie führt eine genetische Störung zur chronischen Vermehrung des Blutes, was schließlich den Tod zur Folge hat.“ Seit zehn Jahren sei ein Medikament auf dem Markt, das die Knochenmarktransplantation ersetzt, ohne Nebenwirkungen. „Damit verfügen wir heute über die Zehn-Jahres-Daten zu dem Medikament. Die zeigen, dass 85 Prozent der damit behandelten Patienten noch leben, das ist eine extrem gute Kurve“, meint Prof. Ko. Und es habe sich herausgestellt, dass 50 Prozent der Patient als geheilt diagnostiziert werden, nachdem bei ihnen das Medikament abgesetzt wurde. Gleichzeitig sei festgestellt worden, dass das Medikament seine Wirksamkeit nicht verliert, wenn es nach dem Absetzen wieder angewendet wird. Solche Ergebnisse müsse man reflektieren, wenn man bei der Behandlung von Krebs weiter kommen will.

Expertenrunden

Nach Prof. Kos Vortrag bildeten sich Gesprächsrunden mit Fachexperten, in denen die verschiedenen Krebsarten in die Tiefe gehend erörtert wurden. Es gab folgende Expertenrunden: Brustkrebs und gynäkologische Tumore, Darm-,  Bauchspeicheldrüsen-,  Magen-, Speiseröhren- und Schilddrüsenkrebs, Lungenkrebs,  Prostata-, Blasen-, Hoden und Nierenkrebs, Seltene Bluterkrankungen und Krebsarten: Kopf- und Halstumore, Leukämie, Lymphome, Plasmozytome, Palliativmedizin und Sport und Krebserkrankungen. Im Anschluss folgte der Vortrag der Fachärztin für Palliativmedizin Margarete Ruppert „Essen und die darin verborgene Dimension -  Rezepte für mehr Lebensqualität“.


Neu: Kostenfreie Raucherberatung im Johanniter-Krankenhaus

Jeden 2. Dienstag im Monat findet im Johanniter-Krankenhaus eine kostenfreie Raucherberatung statt. Unsere Kooperationspartnerin Pädagogin Monika Antweiler-Stutz geht auf Ihre individuelle Rauchersituation ein und erörtert mit Ihnen Lösungsmöglichkeiten, um endlich in ein rauchfreies Leben zu starten.

Wann? Jeden 2.Dienstag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr
Wo? Johanniter-Krankenhaus, Johanniterstr. 3-5, Station 6A, Mehrzweckraum 609 


Focus-Ärzteliste 2017: Professor Ko erneut als Top-Mediziner ausgezeichnet

Wie in den Vorjahren wurde Prof. Dr. Yon-Dschun Ko vom Bonner Johanniter-Krankenhaus auch in diesem Jahr vom Nachrichtenmagazin Focus erneut als Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet. Erstellt wird die unabhängige Datenerhebung, die zu den wichtigsten Rankings für Ärzte in Deutschland gehört, von der Redaktion „Focus Gesundheit“.

Prof. Ko ist Ärztlicher Direktor des Johanniter-Krankenhauses Bonn und Chefarzt der Abteilung für Hämatologie und Internistische Onkologie. Er ist Experte im Bereich Leukämie, Lymphome und Metastasen. Prof. Dr. Ko leitet außerdem das Onkologische Zentrum Bonn/Rhein Sieg & Partner, ein Klinik- und Praxis-übergreifender Zusammenschluss von Krebsspezialisten.

Seit mehr als 20 Jahren veröffentlichen die Magazine Focus und „Focus-Gesundheit“ Ärztelisten der führenden Mediziner in Deutschland. Erstellt wurde die Focus-Ärzteliste anhand von Arzt- und Patientenempfehlungen, Spezialisierungen und Publikationen im letzten Quartal des Jahres 2016. Die Listen entstehen aus umfangreicher Recherche von Focus und dessen Kooperationspartner Munich Inquire Media. Alle gelisteten Ärzte sind berechtigt, das Focus Top-Mediziner-Siegel zu tragen.


Neue Patientenleitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) e.V. hat in den vergangenen Monaten zu verschiedenen Krebserkrankungen Patientenleitlinien erarbeitet. Darin enthalten sind wichtige Informationen zu Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Die Patientenleitlinien wurden im Rahmen des "Leitlinienprogramms Onkologie" der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V., der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe e.V. erstellt.

Für folgende Erkrankungen liegen mittlerweile Patientenleitlinien vor:

Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs, Darmkrebs, Eierstockkrebs, Hodgekin Lymphom, Leberkrebs, Magenkrebs, Melanom, Mundhöhlenkrebs und Prostatakrebs.

Die Patientenleitlinien können unter folgendem Link bei der DKG kostenlos als PDF heruntergeladen oder als Broschüre bestellt werden:

Patientenleitlinien 


Videoclip über das Darmzentrum an den Johanniter Kliniken

Die Abteilungen für Allgemein- und Visceralchirurgie, Gastroenterologie und internistische Onkologie bilden mit weiteren Partnern das Darmzentrum an den Johanniter Kliniken. Das Darmzentrum ist erster zertifizierter operativer Standort des Integrativen Darmzentrums Bonn / Rhein-Sieg e.V. und tragende Säule des Onkologischen Zentrums Bonn / Rhein-Sieg und Partner.

Hier können Sie sich den Clip über unser Darmzentrum anschauen:

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